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Sehr geehrte Damen und Herren,

den Juli über hatten wir Sonne satt, gute Laune war also angesagt. Im heutigen Newsletter finden Sie auch gleich im ersten Beitrag eine Möglichkeit, was Ihr Haus mit dem „Ei“ anfangen kann.

Was Monster mit Medien zu schaffen haben erfahren Sie im Anschluss daran.

Social Media, ein Phänomen und Reichweite sind die Stichworte für den dritten Beitrag. Positive Beispiele lohnen immer zu lesen…

Den heutigen Abschluss bildet ein Beitrag, wie heutzutage Journalismus gestaltet werden kann. Auch, wenn dies auf Ablehnung trifft.

Liebe Zeitungsmacher, für Anregungen, Kritik und Erfahrungsaustausch sowie Impulse für neue Themen und Artikel stehen Ihnen das Team von tauxess und ich gern zur Verfügung. Möchten Sie künftig keine aktuellen Informationen mehr auf diesem Wege erhalten, senden Sie bitte eine Antwort-E-Mail an as@tauxess.

Und nun: Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Alexander Seiffert de mit dem Betreff „Abmeldung“. Wir löschen Sie dann sofort aus unserem exklusiven Verteiler.


Review: iPhone App der Frankfurter Neuen Presse


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Review: iPhone App der Frankfurter Neuen Presse
Ich habe mir vor einigen Tagen die iPhone App der Frankfurter Neuen Presse heruntergeladen, auf mein iPad, weil ich Texte gerne damit lese. Zunächst einmal ist die App nicht wirklich von der FNP, sondern ein Angebot der Agentur AFP für ihre Kunden. Im wesentlich funktioniert das wie iSites: Der Kunde bekommt ein Gerüst, dass er anpassen kann. Farben, Logos können selbst bestimmt werden, ebenfalls die Kategorien. Gut, dass Nachrichtenagenturen solche Dienstleistungen anbiieten! Gefüttert wird das Ganze dann mit RSS Feeds.
Im wesentlichen eine ganz hübsche Sache, auch wenn ich nicht weiss wieviele der FNP Leser ein iPhone haben. Ist aber Wurscht, immerhin ist es a) ein Lernprozess und b) wohl mit der AFP-App billiger als selbst etwas zu entwickeln. Insofern ein mutiger und richtiger Schritt. Mehr…



heute2: VDZ-Chef Fürstner sieht ARD und ZDF online als

heute2: VDZ-Chef Fürstner sieht ARD und ZDF online als "ordnungspolitische Monster".
Der Nächste bitte: Nach "FAZ"-Medienredakteur Michael Hanfeld übt VDZ-Geschäftsführer Wolfgang Fürstner scharfe Kritik am Online-Engagement von ARD und ZDF. Im Interview mit dem "Tagesspiegel" warnt Fürstner vor der "öffentlich-rechtlichen Gratis-Presse" im Web als "ordnungspolitisches Monster". Sie mache es den Verlegern schwer, ihre Inhalte in gedruckter und digitaler Form zu finanzieren. Deshalb müsse das öffentlich-rechtliche "Gewissermaßen-Staatsfernsehen" daran gehindert werden, für die Presse "überlebensnotwendige Online-Angebote risikofrei, weil gebührenfinanziert, zu besetzen". Mehr…



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Das Old Spice Phänomen


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Die 71 Jahre alte Duschgelmarke Old Spice verschafft sich mit der neuen Viralkampagne ein neu gewürztes Image im Web 2.0. Mit dem zum Erkennungsmerkmal gewordenen ehemaligen NFL-Spieler Isaiah Mustafa alias “The Man Your Man Could Smell Like” punktet die Procter & Gamble Marke und trifft dank gelungener Rezeptur den den Nerv der Zeit. Nach dem Cannes prämierten Old Spice Werbesport sorgen die Procter & Gamble Marketiers mit einem Social Media-Booster für Reichweite.
Old Spice deckt alle Social Media Kanäle ab und ruft seine “Fans” zu Interaktionen auf. Der Twitter-Account hat mittlerweile fast 100.000 Follower, die Facebook-Seite über 370.000 Fans. Allein auf Youtube finden sich über 100 eigens produzierte Video Clips mit insgesamt rund 120 Millionen Aufrufen. Das immer gleiche Setting – der gut gebaute Isaiah Mustafa mit seiner dunklen Stimme im Badezimmer – schafft Wiedererkennungswert und eine Identifikation mit der Marke Old Spice. Er ist charmant, arrogant und humorvoll. Die Episoden schaffen Emotionen, die wir gerne mit anderen teilen. Um den “Virus” weiterzutragen, ist das die Basis. Mehr…



Livestylejournalismus

Die ersten Leserreaktionen schwanken zwischen Unverständnis und wütender Ablehnung; einige werfen Michalis Pantelouris Sensationslust und das Ausschlachten von persönlichem Leid für eine Art Soap vor. Ich bin mir sicher, dass seine Absicht das Gegenteil ist, aber ich kann die Zweifel verstehen.
Michalis ist freier Journalist mit buntem Lebenslauf, der unter print-wuergt.de bloggt. In der kommenden Woche fliegt er nach Griechenland, um die Wahrheit über den merkwürdigen Tod einer 26-jährigen Berlinerin vor drei Jahren in Athen herauszufinden — oder wenigstens dessen rätselhaften Umstände zu schildern. Die Leser können ihn bei seinen Recherchen quasi live begleiten: Michalis will sämtliche Ergebnisse seiner Arbeit kontinuierlich veröffentlichen, Akten und Videos von seinen Interviews ungekürzt online stellen. Er will dabei nicht auswählen; die einzigen Grenzen bei sollen die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen und der gute Geschmack sein — und dann will er es entsprechend begründen.
Es ist ein Experiment. Es soll ein Versuch sein, Journalismus radikal anders zu verstehen und zu praktizieren. Michalis Pantelouris sagt: Mehr…



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