( wird geladen... )


Berlin, den 05.10.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem heutigen Newsletter stehen Fragen im Mittelpunkt. Fragen, welche sicherlich mit den lesenswerten Beiträgen beantwortet werden können. Aber, Fragen ermöglichen Ihnen auch Denkanstöße, veranlassen Sie, einen bisher nicht beachteten Blickwinkel einzunehmen und so die Dinge in einem anderen „Licht“ zu betrachten. Was wissen Sie z. B. über das Gefangenendilemma? Und was hat das insbesondere mit Zeitungen zu tun? Thomas Knüwer führt uns im ersten Artikel genau das vor Augen. Ein jeder von uns kennt und nutzt Mund zu Mund Propaganda, vertraut darauf und trifft Entscheidungen anhand dieser Informationen. Warum nicht daraus Vorteile ziehen in der Arbeitswelt? Wie lassen sich soziale Netzwerke wie Facebook für Marketing und Werbung nutzen? Dazu ein Leitfaden von Xihit Solutions… „Klappern gehört zum Handwerk, und erfolgreich zu klappern will gelernt sein.“ Schon lange entscheidet nicht mehr alleine die Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung über den Markterfolg, sondern die Vermarktung. Die Frage hier ist: was ist wichtig, was ist zu beachten und wo wirkt Werbung? Einige Antworten darauf gibt die neue Studie des VDZ zur dmexco, zu finden im Beitrag des VDZ. Was unterscheidet die alte von der neuen Welt? Muss die hiesige Zeitungswelt dem Beispiel der krisengeplagten Medienlandschaft Amerikas folgen? Oder, gibt es Unterschiede, welche berechtigte Hoffnung geben? Ein interessanter, positiv stimmender Beitrag von Stephan Rus-Mohl, zu lesen im Artikel des „message“. Wie oft kann man sich retten lassen? Eine etwas ketzerische Frage, da die Verheißung der Rettung des Öfteren nahte. Neuigkeiten aus der „Apple-Welt“, zu finden im Artikel von „Meedia“.


Liebe Zeitungsmacher, für Anregungen, Kritik und Erfahrungsaustausch sowie Impulse für neue Themen und Artikel stehen Ihnen das Team von tauxess und ich gern zur Verfügung. Und noch etwas in eigener Sache: Diese E-Mail ist kein Newsletter SPAM! Ihre Kontaktdaten sind uns aus persönlichen Gesprächen und Kommunikation bekannt und unterliegen in unserem Haus den rechtlich bindenden Datenschutzbestimmungen. Möchten Sie künftig keine aktuellen Informationen mehr auf diesem Wege erhalten, senden Sie bitte eine Antwort-E-Mail an as@tauxess.de mit dem Betreff „Abmeldung“. Wir löschen Sie dann sofort aus unserem exklusiven Verteiler.

Und nun: Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Alexander Seiffert
Das unlösbare Gefangenendilemma der Print-Verlage
Wie Sie Facebook für Marketing und Werbung einsetzen
Auf Verlags-Webseiten wirkt Werbung besser
Die Angst der alten Welt
Apple Tablet: Rettung für die Verlage?


Das unlösbare Gefangenendilemma der Print-Verlage
Handelsblatt

Mehr erfahren >>
Bodo Hombach muss Zeit haben. Sehr, sehr viel Zeit. Obwohl er Geschäftsführer der "Waz" ist. Gut, da ist ja jetzt noch jemand neben ihm, Christian Nienhaus, vielleicht entlastet der ihn ja ein wenig, auch wenn die Branche eher von blutigsten Machtkämpfen zwischen den beiden munkelt. Hombach, jedenfalls, hat so viel freie Kapazitäten, dass er sich einem ausweglosen und noch dazu gegen die Marktwirtschaft verstoßenden Unterfangen widmen kann: das Entwinden aus dem Gefangenendilemma mit einer fast unbegrenzten Zahl von Beteiligten. Die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre sollten Pflichtfach in jeder Schule werden, finde ich. Zum einen würden sie dem Verständnis von Nachrichten förderlich sein, zum anderen bieten sie manchmal auch handfeste Lebenshilfe. Zum Beispiel das Gefangenendilemma, über das sie bei Wikipedia ausführlich nachlesen können. Kurz gesagt handelt es davon, dass zwei Gefangene zusammenhalten und eine mittelschwere Strafe bekommen könnten. Verrät der eine aber den anderen, geht er straffrei aus. Gestehen beide, bekommen beide eine höhere Strafe. >>>


Wie Sie Facebook für Marketing und Werbung einsetzen
Wie können Unternehmen Facebook für Ihr Marketing nutzen? Der Social-Media-Marketing-Anbieter Xihit Solutions hat dazu einen Leitfaden erstellt. Seite oder Anwendung? Diese Frage steht sicherlich am Anfang jeglicher Marketingkonzeption für das soziale Netzwerk. Markenführung auf Facebook-Seiten
Die Facebook-Seiten sind ein von dem Netzwerk selbst und kostenfrei bereitgestelltes Instrument. Nur mit spannenden Inhalten können es Marken auf diesem Weg schaffen, die User zu begeistern. Nur wenn der einzelne Facebook-Nutzer selbst aktiv wird, wird sich die (Marken)Botschaft über den Newsfeed des Nutzers verbreiten, also Viralität entfalten. Seiten sind ein sehr einfaches Instrument, um auf Facebook eine Fangemeinde aufzubauen und so in einen Dialog mit den Nutzern zu treten. Im Sinne eines Customer-Relationship-Management bieten die Seiten sehr gute Optionen: >>>



Mehr erfahren >>


Auf Verlags-Webseiten wirkt Werbung besser


Mehr erfahren >>
User verweilen länger auf Websites von Verlagen als auf Freemail-Portalen / Folge ist eine stärkere Wahrnehmung der Werbung und eine höhere Werbewirkung / neue Studie des VDZ zur dmexco
„Die durchschnittliche Verweildauer auf Verlags-Webseiten ist deutlich höher als auf Freemail-Portalen. Resultat ist eine stärkere Wahrnehmung der Werbung auf den Webseiten der Verlage und eine höhere Werbewirkung“, so lautet das zentrale Ergebnis der neuen Studie ‚q.e.d. – Qualität – Effizienz – Display’. In der Studie wurden Lese- und Nutzungsgewohnheiten von Online-Nutzern sowie die Werbewirkung verschiedener Online-Display-Kampagnen in Bezug auf unterschiedliche Umfelder – Webseiten von führenden Zeitschriften- und Zeitungsverlagen und Freemail-Portalen – untersucht. >>>


Die Angst der alten Welt
Die US-Medienkrise versetzt vielen Zeitungen den Todesstoß. Auch in Europa sind immer mehr Printmedien in ihrer Existenz gefährdet. Und doch droht ihnen kein mit den USA vergleichbares Desaster. Von Stephan Ruß-Mohl. Die berechtigte und alles entscheidende Frage zur US-Medienkrise lautet: Müssen wir auch in Europa mit vergleichbaren Entwicklungen rechnen? Wissenschaftler, die sich nicht blamieren wollen, sollten hier mit Prognosen vorsichtig sein. Dennoch erscheint die These angebracht, dass die Krise bei uns absehbar anders verlaufen wird als in den USA. Zwar sind die technologischen Innovationen, mit denen wir uns auseinanderzusetzen haben, im Prinzip dieselben – aber es gibt eben auch kulturelle Unterschiede im Umgang mit ihnen. >>>


Mehr erfahren >>


Apple Tablet: Rettung für die Verlage?

Der Apple Tablet könnte den Weg in die Zukunft der Zeitungslektüre weisen. Nach einem Bericht des Tech-Blogs Gizmodo hat Apple bereits Gespräche mit der "New York Times" geführt, um das Blatt auf ein "neues Gerät" zu bringen. Die Hinweise mehren sich, dass es sich dabei nur um den neuen Tablet handeln kann, eine Art iPhone im Magazin-Format. Offenbar plant Apple nichts weniger als den Universal-Reader für die papierlose Ära. Für die Verlags-Branche könnte der Reader den Ausweg aus der Print-Krise bedeuten. >>>



Mehr erfahren >>