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Sehr geehrte Damen und Herren, an dieser Stelle erst einmal vielen Dank für die positiven Reaktionen auf unsere letzten beiden Newsletter. In der Tat ist dies für uns Ansporn und Bestätigung zugleich. Nutzen Sie uns doch auch, um interessante Infos aus Ihrem Haus und Umfeld an Ihre Kollegen weiter zu geben. Welche Wünsche und Vorstellungen haben Sie an den Ausbau und Inhalt künftiger Newsletter?

Der erste Artikel heute kommt von Karsten Klemm. Er führt schonungslos auf, was für viele Häuser Realität geworden ist: Die Verluste aus dem Anzeigenmarkt zu kompensieren mit Eröffnung Neuer Nebeneinnahmen. Mir persönlich fiel dazu ein Zitat ein: "Welche Fähigkeit besitzen wir alle gemeinsam? Die Fähigkeit, zu verändern." L. Andrews In diesem Sinne führt Sie der anschließende Lesestoff in das Interview mit Michael Ringier, Aktionär und Verwaltungsratspräsident des gleichnamigen Medienkonzerns. Dieser plädiert für den Ausbau den Online-Geschäftes. Am 12. Und 13. Mai fand in Köln die Multimedia-Konferenz „Zeitung Online 2009“ statt, veranstaltet von IFRA und BDZV. Was genau die über 300 Teilnehmer in dieser hochkarätigen Veranstaltung erfahren konnten, lesen Sie im Beitrag des BDZV. Lokaler, medialer, mit der Bereitschaft sich neuen Wegen zu öffnen. Ein Schmunzeln und staunen wird Ihnen anschließend Spiegel Online entlocken. In dem Artikel sehen Sie die besten Fotos, welche von Lesern auf Reisen entdeckt und festgehalten wurden. Eine tolle Idee zur Leserbindung in diesem Sommer auch für Ihre Zeitung! Gerne informieren wir Sie über Möglichkeiten und Chancen in diesem Bereich und zeigen Ihnen erfolgreiche Beispiele auf. Sprechen Sie uns an, wir sind um keine Antwort verlegen. Was es mit dem rauschen im Blätterwald auf sich hat bringt Brigitte Baetz abschließend auf den sprichwörtlichen Punkt. Wo gehobelt wird, fallen Späne: ein Bericht über die Auswirkungen einer Verlagsumgestaltung.

Liebe Zeitungsmacher, für Anregungen, Kritik und Erfahrungsaustausch sowie Impulse für neue Themen und Artikel stehen Ihnen das Team von tauxess und ich gern zur Verfügung. Und noch etwas in eigener Sache: Diese E-Mail ist kein Newsletter SPAM! Ihre Kontaktdaten sind uns aus persönlichen Gesprächen und Kommunikation bekannt und unterliegen in unserem Haus den rechtlich bindenden Datenschutzbestimmungen. Möchten Sie künftig keine aktuellen Informationen mehr auf diesem Wege erhalten, senden Sie bitte eine Antwort-E-Mail an as@tauxess.de mit dem Betreff „Abmeldung“. Wir löschen Sie dann sofort aus unserem exklusiven Verteiler.

Und nun: Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Alexander Seiffert
Zukunft ohne Presse? Das Internet treibt Zeitungen und Zeitschriften in den Ruin...
Abtreten? Sicher nicht. «Auch mit 70 kann man noch vernünftige Entscheidungen treffen»
Mehr als 300 Verleger, Manager, Chefredakteure kamen zur Multimedia-Konferenz „Zeitung Online 2009“
Hier kommt der Huckepack-Express
Konfektioniert und synergetisch - DuMont Schauberg bringt seine Zeitungen auf Linie


Zukunft ohne Presse? Das Internet treibt Zeitungen und Zeitschriften in den Ruin...
Stern blogs

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Das Internet treibt Zeitungen und Zeitschriften in den Ruin - sofern sie sich nichts Neues einfallen lassen. Der junge Mann trat ans Mikrofon und erklärte fröhlich, beinahe stolz: "Ich bin 23 und habe in meinem ganzen Leben noch nie eine Zeitung gekauft." Keine einzige? "Keine einzige!" Staunen, vermischt mit Entsetzen, schlug ihm entgegen, denn die Szene spielte sich ausgerechnet bei einer Tagung über die Zukunft des Journalismus ab, der "Innovation Journalism"-Konferenz an der Stanford-Universität. Kann es wirklich so schlimm sein? Viele, die mit dem Sammeln und Weiterreichen von Nachrichten ihr Geld verdienen, mögen es immer noch nicht wahrhaben, aber unter den Jüngeren sind Nicht-Käufer längst die Regel. Das heißt nicht, dass die Facebook-Generation nicht mehr liest - im Gegenteil: Wahrscheinlich lesen die Älteren viel weniger, weil sie immer noch mit Fernsehen beschäftigt sind. Aber kaum jemand, der sich seine Informationen aus dem Internet besorgt, zahlt noch dafür. Warum auch? Es gibt ja alles umsonst, im Überfluss. Und genau deshalb wird es womöglich bald keine Zeitungen mehr geben. Zumindest nicht auf Papier. >>>


Abtreten? Sicher nicht. «Auch mit 70 kann man noch vernünftige Entscheidungen treffen»
Abtreten? Sicher nicht. «Auch mit 70 kann man noch vernünftige Entscheidungen treffen», sagt der 60-jährige Michael Ringier, Aktionär und Verwaltungsratspräsident des gleichnamigen Medienkonzerns. Klammern will er aber nicht: Er kann sich vorstellen, Ringier zu fusionieren. Wie schlimm trifft Ringier die Krise? Ringier: Für diese Generation, die über das Schicksal der Firma bestimmt, ist sie sicher die schwierigste Phase, die wir je zu bewältigen hatten. Wir Medienunternehmer waren die ersten, die den Beginn der Krise gespürt haben. Bereits im vergangenen Juli haben wir erste Rückgänge bei den Anzeigen registriert. Der Oktober und November waren katastrophal, man kann von einem Zusammenbruch reden. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres haben wir noch keinen Gegentrend gesehen. Wobei es nach wie vor Produkte und Länder gibt, die verhältnismässig gut laufen. >>>
Handelszeitung Online

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Mehr als 300 Verleger, Manager, Chefredakteure kamen zur Multimedia-Konferenz „Zeitung Online 2009“


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Mehr als 300 Verleger, Manager und Chefredakteure kamen zur Multimedia-Konferenz „Zeitung Online 2009“, veranstaltet von IFRA und BDZV, am 12. und 13. Mai nach Köln, um sich über Strategien, Konzepte und Geschäftsmodelle auszutauschen. Experten aus Schweden, der Schweiz, den Niederlanden und Deutschland präsentierten wegweisende Fallbeispiele und stellten sich den Fragen der Moderatoren Silke Springensguth (Geschäftsführerin DuMont Net, Köln), Dietmar Schantin (Director of IFRA Newsplex, Darmstadt) und Peter Stefan Herbst (Chefredakteur „Saarbrücker Zeitung“). Gleich zum Auftakt machte BDZV-Vizepräsident und Geschäftsführer der Südwestdeutschen Medien Holding Richard Rebmann klar, worum es bei dieser Konferenz geht: Welche Geschäftsmodelle funktionieren? Wie geht man mit Google um? Wie gibt es mehr Erlöse aus dem Onlinewerbekuchen? Rebmann kritisierte in diesem Zusammenhang den mangelnden Respekt vor geistigem Eigentum der Verlage im Internet. Er forderte ein Leistungsschutzrecht der Presse. >>>


Hier kommt der Huckepack-Express

Ein Lkw mit Fettschürze, eine Ladung Gummireifen in der Kurve sowie eine ganze Division belastbarer Zwei- und Dreiräder beladen mit Pipelines, Möbeln und Viehzeug: SPIEGEL ONLINE präsentiert die einfallsreichsten Stapel-Fahrer und Verpackungskünstler. In dieser Folge stapeln wir nicht nur hoch, sondern auch in die Länge und in die Breite. Die neueste Galerie der Fernverkehr-Leserfotos beantwortet anschaulich interessante Fragen, wie etwa: Wie viele Passagiere kann ein Tuk-Tuk eigentlich von A nach B bringen? Passen Pipelines auf ein Mofa? Wie kriegt man eine Holzschrankwand auf ein Fahrrad? Und wie stapele ich Holzscheite am besten? >>>



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Konfektioniert und synergetisch - DuMont Schauberg bringt seine Zeitungen auf Linie


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In Deutschland rauscht es im Blätterwald, die Auflagen sinken, Lokalredaktionen werden geschlossen und Überregionales zusammengelegt. Dem rheinischen Traditionsverlag M. DuMont Schauberg gehören gleich mehrere Zeitungen und die werden nun im hohen Tempo konfektioniert - der Synergie wegen. Doch Synergien machen wirtschaftlich nur dann Sinn, wenn sie auch zu Einsparungen führen, befürchten Kritiker. Es ging ganz schnell. Kaum hatte M.DuMont Schauberg den Berliner Verlag gekauft, konnten aufmerksame Leser feststellen, dass Autoren der "Berliner Zeitung" nun auch für die "Frankfurter Rundschau" schrieben. Was der Qualitätspresse recht, sollte dem Boulevard billig sein. Ob "Hamburger Morgenpost", "Kölner Express" oder "Berliner Kurier": Länge und Machart der Artikel würden angepasst, um besser austauschbar zu sein. Dies schrieb die "taz" >>>