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Sehr geehrte Damen und Herren, tauxess wird Sie ab sofort in regelmäßigen Abständen mit Informationen über die aktuellen Trends und Bewegungen auf dem deutschen und dem internationalen Zeitungsmarkt begeistern! Wir haben Kontakt zu den unterschiedlichsten Verlagshäusern, sind mitten drin im Geschehen und so unmittelbar am Nerv der Zeit. Was können Sie erwarten?
Zusammenfassungen, Hintergründe, Meinungen.

Um dem allgegenwärtigen, gefühlten negativen Trend entgegen zu treten bieten wir positive Aspekte und Möglichkeiten. Das jede Krise auch als Chance genutzt werden kann, lesen Sie in dem umfangreichen Artikel vom BDZV. Warum und wie es sich lohnt zu agieren am Markt zeigen eindrucksvoll die 2 danach folgenden Artikel. Behavorial Targeting das TOP-Thema 2009 - Wie kann es helfen grössere Chancen bei der Leserbindung zu verschaffen. Daran schliesst eine Empfehlung der "Empfehlungsmaschine" an. Never give up! Wie sich in Zeiten der Herausforderungen die Spreu vom Weizen trennt. Zu guter Letzt noch ein Blick nach Übersee, in eine der möglichen Richtungen, in der sich das Geschäft rund um die Zeitung entwickeln könnte.

Liebe Zeitungsmacher, für Anregungen, Kritik und Erfahrungsaustausch sowie Impulse für neue Themen und Artikel steht Ihnen das Team von tauxess und ich gern zur Verfügung. Und noch etwas in eigener Sache: Diese E-Mail ist kein NewsletterSPAM! Ihre Kontaktdaten sind uns aus persönlichen Gesprächen und Kommunikation bekannt und unterliegen in unserem Haus den rechtlich bindenden Datenschutzbestimmungen. Möchten Sie künftig keine aktuellen Informationen mehr auf diesem Wege erhalten, senden Sie bitte eine Antwort-E-Mail an as@tauxess.de mit dem Betreff „Abmeldung“. Wir löschen Sie dann sofort aus unserem exklusiven Verteiler.

Und nun: Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Alexander Seiffert
Entwicklungen im Online-Markt der Zeitungen
Behavioral Targeting wird TOP-Thema 2009
Empfehlungsmarketing - Schlaue Maschine im Einsatz
Der Sturm und die Windmühlen
Das versteckte Digital-Abo


Entwicklungen im Online-Markt der Zeitungen
Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

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Von Hans-Joachim Fuhrmann und Holger Kansky
Das Internet erreicht in Deutschland ein Massenpublikum. Laut der Studie „internet facts 2007-I“ der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) sind fast 40 Millionen Deutsche ab 14 Jahren im Internet anzutreffen, das heißt, mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren gehen regelmäßig online.  Auch die Online-Angebote der Verlage werden immer intensiver genutzt: Zeitungswebsites erreichen mittlerweile 35 Prozent der Internetgemeinde in Deutschland wie aus den Analysen der AGOF hervorgeht. Das sind 13,7 Millionen sogenannte Unique User (einzelne Nutzer) monatlich. Damit bieten die Zeitungen das mit Abstand größte Nachrichtenangebot im Internet.
Die im Vermarkternetzwerk der OMS Online Marketing Service GmbH zusammengeschlossenen Regionalzeitungen allein erreichen 19 Prozent der Netzcommunity (7,5 Millionen Unique User).  Das Thema „Internet“ bewegt die Zeitungsbranche wie kein zweites. Anders als Radio und Fernsehen, wo viele Zeitungsverlage schon viel länger engagiert sind, reicht das Internet direkt an das Kernprodukt „gedruckte Zeitung“ heran und hat auch die Unternehmenskultur in den Zeitungshäusern verändert. Die Nutzer erwarten ein attraktives, mediengerecht aufbereitetes Online-Angebot. Dabei muss sich der Webauftritt der kleinen Zeitung im grenzenlosen Netz direkt dem Vergleich mit dem großen Wettbewerber stellen, der nur einen Mausklick entfernt ist.

Wie kann die grundsätzlich gute Ausgangslage für eine optimale Positionierung der Print- und Online-Produkte genutzt werden? Wie lässt sich die Stärke der Printmarken ins Netz übertragen? Wie können Print- und Online-Produkte intelligent miteinander vernetzt werden – redaktionell, als Werberträger und im Marketing? Qualitätsjournalismus im Internet: Welchen Stellenwert haben Professionalität und Glaubwürdigkeit? Welche Chancen bieten Wikis, Blogs und Citizen Journalism für die Zeitungen? Wo liegen die Möglichkeiten der Verlage beim E-Commerce – national und regional? Wie erfolgversprechend sind Kooperationen und strategische Allianzen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Zeitungsmanager in aller Welt.



Behavioral Targeting wird TOP-Thema 2009
Behavioral Targeting liegt 2009 im Trend des Online-Marketings. Zu dieser Prognose kam der Lehrstuhl für Dienstleistungs- und Technologiemarketing der Technischen Universität München. Gerade in wirtschaftlichen Zeiten müssen die Marketingverantwortlichen auf hohe Effizienz ihrer Mittel setzen. Daher planen 66 Prozent der Online-Marketing-Entscheider diese verhaltensorientierte Werbung in ihrem Unternehmen einzusetzen. Die Beschaffung zahlreicher dynamischer Nutzerprofile könne die ValueClick Deutschland GmbH über einen speziellen Algorithmus generieren, gab die Firma selbst an. Auch das Affiliate-Marketing erfreut sich wachsender Beliebtheit. Während im Vorjahr nur jeder Zweite seinen Handel mit diesem Online-Werbekanal anfachen wollte, nutzen heute bereits 83 Prozent der Studienteilnehmer diese Vertriebsform. Viele sehen dabei im Affiliate-Marketing nicht nur einen weiteren Vertriebskanal über Partnerfirmen, sondern auch ein marketingstrategisches Ziel. Um die Wirkung der Werbe-Aufwendungen zu überprüfen eignet sich der Studie zufolge das Abrechnungsmodell CPO(Cost per Order) am besten. Hier verrechnet man die Werbeleistung in Abhängigkeit der erzielten Verkäufe. Andere Modelle wie Cost per Lead oder Cost per Action wurden als weniger erfolgreich eingeschätzt, finden jedoch unter den Befragten dennoch Anwendung.
Haus der Kommunikation

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Empfehlungsmarketing
Nexum

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Schlaue Maschine im Einsatz. Downloads zum Thema Empfehlungsmarketing finden Sie hier. Die selbstlernende Empfehlungsmaschine, die Recommendation Engine (RE), ist äußerst vielseitig und sorgt besonders bei Onlineshops für hohe Umsatzsteigerungen.
Quelle zeigt zur ersteigerten Digitalkamera die entsprechenden Zusatzangebote an – auch Empfehlungsmarketing oder Recommendations genannt. In Onlineshops werben Sätze wie: „Folgende Produkte könnten Ihnen auch gefallen“ für weitere Artikel. Die Zusatzangebote werden dabei immer wieder neu zusammengestellt. Dem Nutzer werden Kombinationen, Ergänzungen und Zusatzangebote auf dem Präsentierteller angeboten. Hinzu kommt der Faktor Neugierde, wenn es darum geht, was andere User erworben haben.