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Berlin, den 5. Juli 2009
Sehr geehrte Damen und Herren.
Heute möchte ich zunächst die Gelegenheit nutzen, um Ihnen eine freudige Nachricht in eigener Sache mitzuteilen. Die Kieler Nachrichten sind am 18.06.2009 mit dem Pressebilder Service online gegangen. Von der Entscheidung bis zur Ausführung vergingen nur 3 Wochen. Nicht zuletzt durch die hervorragende Zusammenarbeit mit dem redaktionellen und dem technischen Bereich, den Fotografen sowie dem Marketing wurde unser Service passgenau in die internen Arbeitsabläufe des Hauses integriert. Mit den Anforderungen der KN konnten wir nun die 4. techniche Ausbaustufe des Pressebilder Service in Betrieb nehmen, welcher mehr Flexibilität bei der Zusammenarbeit von Verlagen mit freiberuflichen Fotografen ermöglicht. Wir wünschen den KN viel Erfolg bei der Leserbindung und werden dies natürlich aktiv unterstützen!

Der erste Artikel unseres Rückblickes auf die Medienlandschaft im Juni beschäftigt sich heute mit mehr als nur der Frage, wie leuchtend die Zukunft der Zeitungslandschaft aussehen mag. Erfahren Sie, was es mit der „Dämmerung des Gutenberg Zeitalters“auf sich hat.*** Wünscht sich nicht jeder Verlag „großes Kino“in Hinsicht auf Erfolge bei den Recherchen Ihrer Reporter? Hollywood beschert uns genau das, zu lesen im Artikel von Spiegel Online.*** Etwas technischer, aber bei weitem nicht weniger interessant ist der Artikel über die Entwicklung der Werbeträgerdaten in der Online-Nutzung. Die IVW bestätigt die rasante Entwicklung in diesem Bereich, weitere bemerkenswerte Hintergrundinformationen finden Sie auf der Homepage vom IVW.***PWC: Zeitungen werden fortbestehen.Wieso, weshalb, warum offenbart das Ergebnis einer Studie von PricewaterhouseCoopers in Zusammenarbeit mit der WAN.***tauxess geht in die Forschung. Zusammen mit der Hochschule Lausitz, der Level9 GmbH Software Engineering & Consulting und bereits 2 Verlagshäusern entwickeln wir eine konkret auf die Bedürfnisse von Verlagen zugeschnittene Verlagsredaktions-Anwendung. Wollen Sie an diesem kooperativen Forschungsprojekt teilnehmen?

Liebe Zeitungsmacher, für Anregungen, Kritik und Erfahrungsaustausch sowie Impulse für neue Themen und Artikel stehen Ihnen das Team von tauxess und ich gern zur Verfügung. Und noch etwas in eigener Sache: Diese E-Mail ist kein Newsletter SPAM! Ihre Kontaktdaten sind uns aus persönlichen Gesprächen und Kommunikation bekannt und unterliegen in unserem Haus den rechtlich bindenden Datenschutzbestimmungen. Möchten Sie künftig keine aktuellen Informationen mehr auf diesem Wege erhalten, senden Sie bitte eine Antwort-E-Mail an as@tauxess.de mit dem Betreff „Abmeldung“. Wir löschen Sie dann sofort aus unserem exklusiven Verteiler.

Und nun: Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Alexander Seiffert
Das Internet macht Druck, die Auflagen schwanken, die Einnahmen sinken...
Kino Medien-Thriller: STATE OF PLAY - Der Tod steht ihm gut
Nutzung von Online-Werbeträgern erzielte im Mai 2009 ein neues Rekordhoch
Auf dem Weg ins digitale Zeitalter: Zeitungsverlage auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen
Kooperatives Forschungs- und Entwicklungsprojekt: Verlagsredaktions-System mit Publishingfunktion - lösungsorientiert und kostengünstig


Das Internet macht Druck, die Auflagen schwanken, die Einnahmen sinken...
Zeit Online

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Am 08. Mai 2009 gedachte das freitägliche Magazin der Süddeutschen Zeitung schon auf dem Titel einer epochalen Zäsur: "Das Internet macht Druck, die Auflagen schwanken, die Einnahmen sinken: Die klassischen Medien müssen sich der größten Sinnkrise ihrer Geschichte stellen." Also fragten die Autoren des Heftes: "Warum Zeitung?"
Auch im Fernseh- und Internetzeitalter sind die klassischen Medien noch immer die gedruckte Zeitung und das gedruckte Buch. Doch die großen Papiertiger sind erschüttert. Im letzten Jahr häuften sich die Meldungen über immer neue Gewitterzeichen bei internationalen Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen. Am spektakulärsten dabei die Millionenverluste und Kürzungen beim Flaggschiff der amerikanischen Presse, der stolzen New York Times. Die Times musste sogar das eigene Haus im Zentrum von Manhattan verkaufen und von einem Investor zurückmieten. Eine Demütigung, ein Menetekel? >>>


Kino Medien-Thriller: STATE OF PLAY - Der Tod steht ihm gut
Machthaber intrigieren, Reporter recherchieren - und wenn ein exzellenter Regisseur wie Kevin Macdonald am Werk ist, wird daraus ein großer Thriller: ungeheuer packend, optisch brillant, mit einem superlässigen Russell Crowe. Und dem Zeitungssterben in einer weiteren Hauptrolle. Es beginnt mit der Abmurksung eines kleinen Gangsters und schnellen und eleganten Großstadtbildern, die ein bisschen an klassische Verschwörungsthriller wie "French Connection" erinnern; und tatsächlich ist "State of Play" ein optisch brillant altmodischer, trotzdem ungeheuer packender Krimi. Beim nächsten Mord erwischt es die Mitarbeiterin eines supergeschniegelten Jungpolitikers, die vor die U-Bahn geschubst wird. Und schon sind wir mitten in einer halsbrecherisch verwickelten Story, die sich um eben diesen amerikanischen Jungpolitiker und um ein eifrig ermittelndes Reporterpärchen dreht. >>>
Spiegel Online

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Nutzung von Online-Werbeträgern erzielte im Mai 2009 ein neues Rekordhoch


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Die von der IVW ermittelte Nutzung von Online-Werbeträgern erzielte im Mai 2009 ein neues Rekordhoch. So wurden im vergangenen Monat für 917 der der Prüfgemeinschaft angeschlossenen Internetangebote insgesamt 50,94 Mrd. Page-Impression festgestellt. Zugleich gab es auch einen neuen Teilnahmerekord: Im Mai 2009 unterstanden insgesamt 924 Online-Werbeträger der IVW-Kontrolle. Über 90 weitere Online-Angebote bereiten sich zurzeit noch auf die Teilnahme am Prüfverfahren der IVW vor.
Erst im vergangenen Frühjahr war die Online-Nutzung wiederholt auf neue Höchstmarken geklettert. Im März 2009 hatte die IVW für 891 Angebote ein Gesamtergebnis von 47,50 Mrd. Page Impression und 3,79 Mrd. Visits ermittelt. Demgegenüber hat sich im vergangenen Monat die Gesamtnutzung nach Page Impression (Anzahl der einzelnen Seitenaufrufe) nochmals um rund 7,24 Prozent erhöht. Hingegen bleibt im Mai 2009 das Gesamtergebnis in der Messung nach Visits (Besuche - Anzahl der zusammenhängenden Nutzungsvorgänge eines Webangebots) hinter der Rekordmarke vom vergangenen März um 3,71 Prozent zurück (Mai 2009: 3,65 Mrd. Visits). >>>


Auf dem Weg ins digitale Zeitalter: Zeitungsverlage auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen
Auf dem Weg ins digitale Zeitalter: Zeitungsverlage auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen Schrumpfende Auflagezahlen und sinkende Werbeerlöse versetzen Zeitungsverlage weltweit seit Jahren in Alarmbereitschaft. Gleichzeitig überflutet eine Vielzahl neuer Endgeräte den Markt und bietet bisher nicht bekannte Möglichkeiten zur Wiedergabe digitaler Inhalte. Noch erwirtschaften Zeitungsverlage zwar am meisten mit Print - und das wird auch erstmal so bleiben. In Zukunft müssen sie aber ihre Geschäftsmodelle an die geänderten Bedürfnisse des Marktes anpassen. Denn die Leserschaft wandert immer mehr ins Internet - und mit ihnen die Werbebudgets. Beschleunigt wird der strukturelle Wandel der Zeitungsbranche durch den globalen Abschwung. Und ein Ende der Krise ist nicht in Sicht. Die Verlage reagieren: Redaktionen werden zusammengelegt, Arbeitsplätze abgebaut, Verträge mit Inhaltelieferanten gekündigt oder gedruckte Zeitungen zugunsten digitaler Ausgaben eingestellt. >>>


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kooperatives Forschungs- und Entwicklungsprojekt: Verlagsredaktions-System mit Publishingfunktion - lösungsorientiert und kostengünstig


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In vielen Gesprächen - vor allem mit kleineren Verlagshäusern - wurde uns häufig von technischen Schwierigkeiten, zu hohen Kosten und Zeitaufwand für die Vorbereitung und Erstellung von Printausgaben, die Einbindung von Berichten freiberuflicher Redakteure, der automatischen und Suchmaschinen-optimierten Veröffentlichung von Printartikeln im Internet u.a. berichtet. Bestehende Softwarelösungen sind häufig zu teuer, nicht immer zukunftsorientiert und der Verlag muss seinen hausinteren Workflow an die Software anpassen.

Wir haben dies zum Anlass genommen, ein kooperatives Forschungs- und Entwicklungsprojekt ins Leben zu rufen. Zusammen mit der Hochschule Lausitz (Lehrstuhl für Marketing, Prof. Dr. Tauchnitz), unserem software-technischen Partner Level9 GmbH Software Engineering & Consulting und bereits zwei Verlagshäusern bieten wir Ihnen eine Beteiligung an diesem Projekt. 

Ziel ist die gemeinsame Entwicklung einer an die individuellen Bedürfnisse der Verlagshäuser angepassten technischen und kostengünstigste Lösung für die Vorbereitung und Erstellung von Printausgaben inklusive Veröffentlichung der Inhalte im Internet - ein Verlagsredaktions-System.

Start des Projektes ist Oktober 2009, die Fertigstellung ist für Juli/August 2010 geplant. Wir würden uns freuen, wenn Ihr Haus Interesse an einer Beteiligung an diesem kooperativen Forschungs- und Entwicklungsprojekt haben würde. Wenn Sie mehr erfahren möchten, welche Vorteile Sie bei diesem Projekt erwarten, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme freuen.